FR-SO 13.-15.4. Verlängertes Tourenwochenende im östlichen Jungfraugebiet

Verlängertes Wochenende im östlichen Jungfraugebiet 13.-15.April

Im Hochgebirge liegt noch viel Schnee und es herrschen recht gute Verhältnisse.

Das Highlight dieser Wochenendtour ist das Gross Wannenhorn. Mit 3906m zwar kein Viertausender, dafür aber eine unglaublich eindrückliche Gletschertour in hochalpiner Region. Die Besteigung mit Ski gehört bei guten Verhältnissen zu den schönsten Unternehmungen im Berner Oberland, das Ambiente sucht seinesgleichen.

Kurzbeschrieb:

Freitag, 13. April, Treffpunkt Bahnhof Interlaken-Ost, Gleis 2A. Zug nach Lauterbrunnen (Ankunft Intercity 1057 aus Richtung Bern: 07.28h) Ankunft Jungfraujoch: 09.35. (Eventuell Fahrt mit PW nach Absprache). Nach kurzer Kaffeepause via Mönchsjoch, Ewigschneefeld; Konkordiaplatz, Grünhornlücke zum ersten Etappenziel: Finsteraarhornhütte, 3048 m

Samstag: Besteigung Gross Wannenhorn (3906m). Rückkehr zur Hütte.

Sonntag: Via Bächilücke zum Vorderen Galmihorn 3517m und lange Abfahrt nach Münster/Reckingen/Gluringen (je nach Schneelage). Heimreise via Lötschberg / Spiez

Anforderungen:

a) Kondition: Die geplante Tour liegt über der 3000-er Marke. Ein möglicher Garant für einen Gipfelerfolg ist nicht zuletzt ein gemächliches Tempo. Aufstiegszeiten zwischen 4h und 6h

b) Ski- und Alpin Technik: Sicheres Fahren in jeder Schneelage. Bereitschaft, bei schlechten Sichtverhältnissen Spur zu fahren. Alpintechnisch ws /ws+.

c) Ausrüstung: kpl. Skitourenausrüstung mit Anseilgurt, 2 Schraubkarabiner, Steigeisen, hochgebirgstaugliche Bekleidung, Sonnen-& Kälteschutz, Thermosflasche empfohlen.

Kosten Fr. 350.- (exkl. Hüttentaxen (Übernachtung, HP, Getränke), Bahnen)

Anmeldungen schnellstmöglich, jedoch bis spätestens Mittwoch 11. April 12.00h an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Die Tour wird ab 5 TN durchgeführt.

Muntere Grüsse
Markus «Brechi» Brechbühl